Mein Weg zur Akupunktur
Als Jugendliche kam ich selbst zum ersten Mal mit Akupunktur in Berührung. Ich war überrascht, wie tief die Behandlung wirkte – plötzlich fühlten sich Körperbereiche entspannt an, von denen ich vorher gar nicht bemerkt hatte, wie verspannt sie gewesen waren.
Diese Erfahrung hat mich nicht mehr losgelassen. Schon damals entstand der Wunsch, Akupunktur eines Tages selbst zu erlernen.
Mein beruflicher Weg führte mich zunächst in eine andere Richtung. Nach meiner Ausbildung zur Rettungsassistentin studierte ich Bio-, Pharma- und Medizinwissenschaften und forschte anschließend im Rahmen meiner Doktorarbeit. Dabei habe ich viel über den menschlichen Körper und wissenschaftliches Arbeiten gelernt.
Mit der Zeit wurde mir jedoch klar, dass mir etwas fehlte: Ich wollte Menschen nicht nur theoretisch verstehen oder langfristig zur medizinischen Forschung beitragen, sondern sie unmittelbar auf ihrem Weg zu mehr Gesundheit begleiten.
So erinnerte ich mich an meine eigene Erfahrung mit Akupunktur – und den Wunsch, den ich schon viele Jahre zuvor gehabt hatte.
Daher entschied ich mich für den Weg zur Heilpraktikerin und absolvierte zudem eine mehrjährige Ausbildung in Akupunktur sowie in westlicher Kräutertherapie nach den Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Mir war dabei von Anfang an wichtig, naturheilkundliche Verfahren mit einem fundierten medizinischen Verständnis zu verbinden. Ich möchte Beschwerden sorgfältig einordnen, Grenzen erkennen und bei Bedarf zur weiterführenden ärztlichen Abklärung raten. Für mich ist Akupunktur keine Alternative zur Schulmedizin, sondern eine sinnvolle Ergänzung.
Heute verbinde ich das Beste aus beiden Welten: mein medizinisches Wissen und die Möglichkeiten der Traditionellen Chinesischen Medizin.
Mein Ziel ist nicht nur die Linderung von Beschwerden. Ich wünsche mir, dass Sie wieder mehr Energie, Lebensfreude und Vertrauen in Ihren Körper gewinnen.